Unterschiede Paintball und Gotcha

PaintballPaintball erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aber was sind eigentlich die Spielregeln beim Paintball und was ist Gotcha?

Paintball und Gotcha

Spieler der anderen Mannschaft mit Farbkugeln treffen. Das ist der Sinn dieses Sports. Ein Team aus fünf Spielern muss dabei versuchen, seine Gegner farblich zu markieren. Hierzu trägt man spezielle Schutzanzüge. Wer zuerst alle einer gegnerischen Mannschaft markiert hat, hat gewonnen. Im Moment handelt es sich noch um Randsportart, die sich aber immer größerer Beliebtheit erfreut. Oft wird Paintball mit Gotcha verwechselt. Beim Gotcha geht es ebenfalls darum, die Gegner mit einer Farbkugel zu markieren, doch das Spiel findet in einem freien Gelände oder auch im Wald statt. Ohne Genehmigung ist das allerdings verboten.

Wie sieht das Spielfeld aus?

Paintball spielt man auf einem 42×36 Meter großen Feld. Deckung findet man hinter mit Luft gefüllten Pyramiden und Würfeln. Zum Verschießen von Farbkugeln benutzt man eine Art von Luftgewehr. Paintball ist mit dem Spiel Völkerball zu vergleichen, bloss dass der Ball anders aussieht. Anstelle eines Balls wird man von einer Farbpatrone getroffen.

Ausstattung und Vereine

Der beste Club soll das Syndikat Frankfurt sein. Paintball ist kein Ballerspiel. Investitionen, die man tätigen muss belaufen sich ca. auf 1000 €. Pro Tag benötigt man rund 1000 Farbpatrönchen. Mit 300 € pro Saison muss man dafür pro Saison rechnen. Die Farbtpatronen, die beim Paintball verwendet werden sind übrigens auf keinen Fall rot. Beim Paintball will niemand Blut fließen sehen. Auch nicht als Farbe.

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